Der Joik des Hasen, des Elchs und der Krähe
Fortsetzung: Kleines Markt-Tagebuch
Freitag, 5. Februar 2010
Strahlende Sonne bei minus 20 Grad haben die Marktbesucher heute ins Freie gelockt”. “Wild Hasse”, eine Instution und der Poet unter den Markverkäufern, war da und verkaufte Bären- und Elchwurst.

Kleine Mädchen streichelten - tote - Rentiere, 
ich wartete auf die “storbröllop”, die große Hochzeitszeremomie, die nicht stattfand und wärmte mich in der “gamla Apoteket”, der alten Apoteke mit Kaffe und Kuchen auf, den meine Füße waren völlig eingefroren. Dann kam einer der Höhepunkte des Marktes, der “renrajd”, der Rentierzug, der durch den Markt zog.


Mein Höhepunkt hatte wieder mal mit dem Joik zu tun. Ich nahm an einem Joikkurs teil und lernte den Joik des Hasen, des Elchs und den Joik der Krähe. Jetzt bin ich “angefressen”, wie man so schön sagt und will mehr und mehr und mehr wissen über das Joiken.
am 7. Februar 2010 um 19:12 Uhr.
Liebe Anja,
freut mich, dass dir das Joiken auch gefällt. Anfang September ist ein Joik-Festival in Umea - da werd ich sicher hingehen.
Viele Grüße
Hiltrud